Factoring – Fallbeispiel Maschinenbaufirma

Wirtschaftlicher Aufschwung kann zu Problemen führen, denn fortlaufender Investitionsbedarf zehrt an der Eigenkapitalquote. Auch Unternehmen mit einer guten Performance leiden an finanziellen Engpässen. Am Beispiel eines renommierten Unternehmens aus der Maschinenbau-Branche wird es offensichtlich, wie Factoring viele Probleme lösen kann.

Schwierigkeiten trotz guter Auftragslage

Wie Factoring einem Maschinenbauunternehmen vor Forderungsausfall schützt.Das mittelständische Unternehmen “Meyer-Maschinen” (Firmenname von der Redaktion geändert) genießt einen guten Ruf in der Branche und ist bekannt durch die tadellose Qualität der Erzeugnisse. Auch die Auftragslage blieb in den letzten Jahren konstant gut. Doch die in den letzten Jahren dringend notwendigen Investitionen zehrten an dem Kapital, das Dispolimit bei der Hausbank war erschöpft und das Kreditinstitut verweigerte weitere Kreditvergabe. Für die traditionsreiche Firma wurde es zunehmend eng. Das weitere Problem waren die Kunden. Seit Jahren arbeitet “Meyer-Maschinen” mit einem relativ schmalen Kundenkreis zusammen, es geht vor allem um gewerbliche Partner. Diese Unternehmen sind zwar zuverlässige Abnehmer der Produkte und begleichen ihre Rechnungen zur vorgegebenen Frist. Die Schwierigkeit sind aber die Zahlungsziele selbst, denn üblich sind hier Zeitspannen von bis zu 60 Tagen. Auch Skonti, die das Unternehmen angeboten hat, konnten die Kunden nicht zur schnelleren Begleichung der Forderungen bewegen. Da es dem Unternehmen dauernd an Liquidität mangelte, war es weder imstande, ein neues Investitionsprojekt anzufangen, noch Skonti bei den Lieferanten auszunutzen. Mit seinen Zahlungen geriet “Meyer-Maschinenbau” immer wieder in Verzug.

Factoring als Lösung

Ein Tipp vom Steuerberater half dem Geschäftsführer Herrn M. aus dieser scheinbar ausweglosen Situation. Dem Unternehmen wurde empfohlen, Factoring-Dienste in Anspruch zu nehmen. Herr M. nahm unverzüglich Kontakt zum Factoring-Dienstleister Factoringcheck auf. Fachleute von Factoringcheck schätzten die Perspektiven der Kooperation nach einer Überprüfung der Geschäftslage von “Meyer-Maschinenbau” positiv ein. Der große Vorteil der Firma war eine relativ kleine Anzahl der Stammkunden. Mit dem Factor wurde ein entsprechender Vertrag abgeschlossen, nach dessen Konditionen 90% des Rechnungsbetrages sofort (innerhalb von ein-zwei Tagen) auf das Konto von “Meyer-Maschinenbau” überwiesen wurde.

Der Geschäftsführer Herr M. ist über die Entwicklung der letzten Monate hoch erfreut: “Bereits nach wenigen Wochen konnte die Firma alle offenen Forderungen der Lieferanten begleichen und endlich anfangen, in Genuss von Skonti zu kommen. Unsere Kunden waren sofort einverstanden, dass wir mit einem Factor zusammenarbeiten. Für sie ändert sich dadurch nichts, denn wir können weiterhin lange Zahlungsziele gewähren. Für uns bedeutet die Tatsache, dass wir die Forderungen an den Factor weiterleiten, eine Möglichkeit, schon im laufenden Geschäftsjahr unser Investitionsprojekt in Angriff zu nehmen und eine neue Werkhalle bauen zu lassen.

Für alle Interessenten steht das Team von Factoringcheck unter der Telefonnummer 07246 – 308 170 gerne zur Verfügung. Auf der Seite: https://www.factoringcheck.de/anbieter-vergleich/ finden Sie unsere Vergleichstabelle mit seriösen Factoring-Gesellschaften.